Sammeln Sie alle vorhandenen Unterlagen: Kontoauszüge, Transaktions-IDs, E-Mails und Chatverläufe. Erstellen Sie eine zeitliche Liste aller Ereignisse. Melden Sie den Vorfall bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle (auch online möglich). Bewahren Sie Originaldokumente gut auf.
In vielen Fällen reagieren solche Firmen nicht auf Rückforderungen. Trotzdem kann eine schriftliche Aufforderung mit Fristsetzung sinnvoll sein – als Beleg für spätere Schritte. Rechnen Sie jedoch nicht mit einer freiwilligen Rückzahlung. Dokumentieren Sie jede versuchte Kontaktaufnahme.
Das hängt von der Komplexität des Falls und der Vollständigkeit Ihrer Unterlagen ab. Eine erste Einschätzung ist oft innerhalb weniger Werktage möglich. Offizielle Verfahren (z. B. bei Behörden) können Monate dauern. Wir geben keine Zeitprognosen ab, da jeder Fall anders liegt.
Wenn Sie persönliche Daten an die betrügerische Firma übermittelt haben, ist Vorsicht geboten. Ändern Sie betroffene Passwörter und nutzen Sie, wo möglich, Zwei-Faktor-Authentifizierung. Überwachen Sie in den nächsten Monaten Ihre Kontoaktivitäten. Wir geben keine Sicherheitsgarantien, sondern empfehlen diese Vorsichtsmaßnahmen.
Unsere Dienstleistungen sind transparent und werden vor Beginn vereinbart. Es gibt keine versteckten Gebühren oder Provisionen. Die Kosten richten sich nach dem Umfang der Dokumentensichtung und Beratungsstunden. Fragen Sie gerne ein individuelles Angebot an – ohne Verpflichtung.